Poolgeschichte 33: Tauchen im Babyschwimmen 2.0

Shownotes

Wir sind Marion und Nicole vom Podcast Poolgeschichten. Wir lieben unsere Arbeit mit den Kindern und ihren Begleitpersonen im Wasser! Schön, dass du dabei bist!

Willst du mit deinem Kind einen Schwimmkurs besuchen und hast ganz viele Fragen dazu? Wir kennen sie alle und versuchen sie in diesem Podcast zu beantworten.

Oder bist du Kursleiter:in und willst dich über deine Arbeit austauschen?

Lass uns darüber reden!

Mag.a Marion Falzeder Gründerin Nessie-Verein Wasserspaß - www.nessie.at Obfrau Austrian Babyswim Association - www.austrianbabyswim.at

Nicole Slauschek Gründerin Baby-Kinderschwimm-Schule - https://www.baby-kinder-schwimmschule.at/ Austrian Mermaids - www.austrianmermaids.at

Transkript anzeigen

00:00:07: Hallo Nicole!

00:00:10: Schön, dass wir uns wieder mal hören.

00:00:11: Jetzt haben wir wirklich lange ein bisschen pausiert und alle möglichen Dinge sind dazwischen gewesen und vorgefallen.

00:00:20: aber jetzt sind wir wieder in alter Frische da und möchten gerne wieder regelmäßig was aufzeichnen und miteinander plaudern.

00:00:33: auch schon abgegangen, haben wir festgestellt.

00:00:37: Wir haben schon Feedback bekommen.

00:00:39: wo seid ihr denn?

00:00:40: Wir hören gar nichts mehr nach als von euch und das fehlt!

00:00:43: Das ist schön.

00:00:44: also das heißt suchen ja doch ein paar Leute zu und finden es wertvoll Und wir haben ja ein Feedback von einer Dame bekommen, von einer Mama bekommen, keine Kundin bei uns die uns aber trotzdem gefunden hat.

00:01:00: unsere Bullgeschichten Hat da ein paar Fragen zum Thema Tauchen gehabt und zu unserer Podcast-Folge zum Tauchen?

00:01:09: Und da haben wir gemerkt, dass vielleicht auch was nicht ganz so transportiert wurde von uns wie es wollten.

00:01:19: Jetzt ist schon über ein Jahr der Zwischenzeit dieser Aufnahme und vielleicht nehmen wir das jetzt gleich zum Anlass, dass wir noch einmal das Thema Tauchung ansprechen.

00:01:30: Genau!

00:01:31: Und gleich mal vorweg Natürlich tauchen wir im Baby-Schwimmen und natürlich wollen wir das, dass die Babys dazu bringen.

00:01:41: Aber wie ist das Wichtige?

00:01:44: Und wie gehen wir es an und wie machen wir das?

00:01:46: Weil da hat sich jetzt in den vielen Jahren, wo wir das machen wirklich eklatant etwas geändert.

00:01:53: Also wenn ich mal denke, wie ich begonnen habe vor... Zweiunddreißig Jahre muss ich noch rechnen, wie alt mein Sohn heuer wird.

00:02:02: Bei zweiunddreißig Jahren mit meinem Sohn, wo wir einfach ein Lied gesungen haben und bei den Füßen quasi runtergezogen haben um das Wasser ohne großartige Vorbereitung, ohne alles bis zu dem, wo jetzt stehen nämlich dass wir die Kinder entscheiden lassen den Kindern die Möglichkeit geben das Wasser selber erfahren zu dürfen in ihren eigenen Tempo da hat sich eigentlich sehr viel getan.

00:02:32: Genau, also zumindest bei uns hat sich das sehr viel getan.

00:02:35: Wir haben ja auch mit sehr vielen Kolleginnen und Kollegen schon über dieses Thema gesprochen und auch heiß diskutiert.

00:02:42: Und ich glaube dass dieser neue Ansatz für so manchen ein bisschen schwer ist umzusetzen weil es doch falsch verstanden worden ist Damit geglaubt wurde, wir verträufeln jetzt das Thema Tochen.

00:02:59: Was ja gar nicht der Fall ist weil wir sind ja beide total der Meinung, dass Tochen ein total wichtiger Prozess zum Schwimmen lernen ist aber dass dieser eben ganz von alleine passieren darf und nicht jetzt von einem Erwachsenen erzwungen werden muss indem man eben ein Kind unter Wasser drückt oder zieht oder was so über den Kopf gießt um dann zu tochen.

00:03:24: das alles Braucht es nicht, weil wir in der Praxis in den letzten zwei Jahren feststellen konnten dass die Kinder ja ganz von alleine mutig sind und neugierig sind.

00:03:36: Und sich ausprobieren und sie in ihrem eigenen Tempo genauso gut lernen.

00:03:42: Und ich habe mittlerweile die Kinder, die damals Babys waren, die auch schon jetzt mittlerweile zwei sind, die fleißig durchs Wasser oder das Wasser unter was unterwegs sind

00:03:54: Genau.

00:03:55: Und es ist wichtig zu erwähnen, dass die Kinder auch in der motorischen und körperlichen Entwicklung so weit sein müssen, dass sie das selber entscheiden und auch selbst bewältigen können und damit umgehen können.

00:04:12: Weil ein Baby das im Kopf noch nicht halten kann zum Beispiel wird nicht selber entscheiden können wie es den Kopf hinunter gibt oder wieder hinaufgibt, da passiert's einfach Und wir können da im Vorfeld als Tauchvorbereitung oder als Vorbereitungsum und das Wasser gehen, einfach ganz viele Dinge machen.

00:04:32: Damit die Kinder das üben können und schulen können.

00:04:35: Kopfneigen, das Wasser küssen mit der Wegbewegung davon und solche Dinge.

00:04:41: Um das geht es uns, dass wir diesen Weg... Auch anderen Kollegen und Kolleginnen aufzeigen, dass so ist auch in der Ausbildung umgestellt worden.

00:04:53: Weil das sehr bereichernd ist und dass ja viel angenehmer für die Kinder ist wenn sie selber über ihren Körper bestimmen können – nicht jemand anderer Wachsender was tut mit ihnen?

00:05:05: Ja genau, ich glaube es geht viel mehr um das Verständnis dass man sagt man kann und darf das Kind einfach begleiten.

00:05:12: Und nicht Entscheidungen für das Kind treffen.

00:05:15: Weil mit der Mama, die er telefoniert habe, hab' ich als Beispiel genannt weil sie das gar nicht verstanden hat wie wir das jetzt genau meinen.

00:05:22: Sie hätte das so verstanden gehabt, dass wir sagen doch ist hinterweltlerisch und

00:05:27: dann

00:05:27: muss man ja überhaupt dich da tun!

00:05:29: Weil's ist ganz furchtbar und schrecklich und ganz schlimm für das kind.

00:05:33: Und ich habe mir dann eben am Telefon erklärt, dass es ja um das wie geht und nicht ob's passiert.

00:05:38: Ja?

00:05:38: Und da hab' ich dann das Beispiel genannt und ich will das jetzt auch gerne so in den Brot gesagt haben weil vielleicht jetzt auch verständlicher oder greifbarer für jemanden der jetzt nicht arbeitet sondern immer als Mama einen Kurs besucht.

00:05:49: Wie gesagt, jetzt stell dir du vor, du bist ein erwachsener Mensch hast keine Nähe zum Wasser bis jetzt gehabt, vielleicht selber keine guten Erfahrungen gemacht und kommst jetzt zu mir als Trainerin und sagst dich, ich würde gerne bei dir Wassergefühl kennenlernen, eine Sicherheit im Wasser bekommen.

00:06:06: Und wir beginnen mit unseren Kursstunden und die ersten ein, zwei oder drei Stunden sind super und es hat sich einen Vertrauen entwickelt und du als Mutter daraus dich, also wachsende Person daraus Dich immer mehr und ich begleite durch das Wasser und auf einmal komme her.

00:06:30: Wäre dein Gefühl, wie würdest du dich danach fühlen?

00:06:33: Würdest Du Dich dann noch sicher fühlen.

00:06:35: Würdest du Dich verstanden fühlen oder gut begleitet fühlen?

00:06:40: Und ähnlich ist es finde ich mit dieser Wasserkosttechnik weil steht davor, du schwimmst und bist gerade ganz konzentriert bei der Arbeit und versuchst das umzusetzen was deine Aufgabe da jetzt gerade ist und die kommt daher und schiebt dank jeweils Wasser über den Kopf.

00:06:53: Aber dann

00:06:54: ganz viel gelacht am Telefon und da habe ich wirklich so ein bisschen das Lampelaufgang mit gefahren.

00:06:59: Voologisch, natürlich will ich das nicht als Erwachsener.

00:07:02: Und so kann man auch fix davon ausgehen dass es für ein Baby oder Kleinkind einfach keine leibende Erfahrung ist.

00:07:12: Genau da sagst du es ja und daher hat sich da großes Umdenken entwickelt, weltweit begonnen aber es hat noch nicht jeden erreicht.

00:07:24: Es ist noch nicht in allen Kursleitern getrunken dass es da eine Möglichkeit gibt, einen Ansatz gibt und dann Übungen mit Toten gibt.

00:07:35: Weil die muss man ja auch dazu entwickeln, die man jetzt anders gestalten kann als man sie eben noch vor zehn oder zwanzig Jahren gemacht hat.

00:07:46: Wir schauen immer das wir vom Babyschirmverband unsere Mitglieder in diesen neuen Dingen schulen und dass Sie da auch in diesen Prozesse hinein können weil – das muss man ehrlicherweise sagen Das ist ein Prozess, der da beginnt oder begonnen hat.

00:08:02: Und das ist jetzt keine Sache die man sagt so und ab morgen machen wir es so.

00:08:06: Denn das sind Dinge, die man beobachten muss, lernen muss, sich selber auch umstellen muss... ...und ich habe mir am Anfang nicht so leicht getan dass ich in dem Ablauf, den ich gewohnt bin und der einfach ganz normal ist und dann ist er dreißig gemacht plötzlich anders dass ich auch das gestalten muss, den Eltern das zu erklären.

00:08:30: Denn es gibt ja Eltern die mit dem zweiten und dritten Kind kommen und wenn sie dann sagen vor zwei Jahren oder bei meinen Eltern haben wir's noch anders gemacht, war das jetzt falsch?

00:08:41: Die haben ein bisschen Angst, dass da was kaputt gemacht haben und falsch gemacht haben.

00:08:48: Und das ist aber wie in der Pädagogik, in der Schule im Kindergarten überall.

00:08:54: Es gibt einfach aktuelle Erkenntnisse, aktuelle Zugänge, aktelle Methoden und man wird gescheitert.

00:09:00: Gott sei Dank mit dem Leben!

00:09:02: Das heißt nicht dass...

00:09:05: Genau, es ist ja schon!

00:09:07: Richtig, ja und es ist auch so wenn wir jetzt ehrlich sind.

00:09:10: Wir haben das ja viele Jahre über dufos-treißig zwanzig, dass ihr so getan und wir haben hier nicht alle Kinder geschädigt.

00:09:17: Das ist überhaupt nicht das was ich auch transportieren wollen, dass das alles total falsch ist.

00:09:21: aber man hat mit der Methode, dass ich als Erwachsene entscheide was da jetzt passiert einfach für einen anderen Menschen entschieden.

00:09:31: Ja etwas von mir eigentlich gar nicht so entscheidend ist, weil ein Mensch legal wie kleiner ist soll das Recht haben eigene Wege zu gehen und eigene Erfahrungen zu machen.

00:09:45: Das geht ja auch außerhalb des Wassers.

00:09:47: eine ganz wichtige ich habe gerade einen Popoterin das Kind zu Hause und ich finde sie so mein Mantra dass ich die Pompadre habe.

00:09:54: Sie muss einfach ihre Erfahrungen selber machen dürfen auch wenn ihr daneben stehen Du es nicht, du es nicht.

00:10:04: Aber es ist eh wohlstuhl wie sie sagen und ich sage ja, Sie braucht das.

00:10:09: Ich brauchte meine Erfahrungen nach um lernen zu können.

00:10:13: Und es wäre schön wenn vielleicht noch mehr Trainerinnen, du hast es nämlich richtig gesagt sich da hinbewegen einfach einmal auszuprobieren weil du so richtig sagt diese Veränderung man hat es viele viele Jahre manche Jahrzehnte lang einfach So gemacht, man hat seine guten Erfahrungen nach der Welt gemacht.

00:10:36: Das hat jeder sein System gratotiniert.

00:10:38: Trainerinnen wissen natürlich ganz genau wie sie ein Baby oder ein Kleinkind sanft tauchen können so dass das ganz schonend ist für das Kind.

00:10:49: Trotzdem ist es eben nicht die Entscheidung des Kindes.

00:10:56: Vielleicht ist eine Entwicklung jetzt viel mehr über Entwicklung des Kindes Bescheid wissen.

00:11:06: Wann es so weit ist, dass es gewisse Dinge machen kann?

00:11:10: Weil wir in der Meinung waren oder halt das so behandelt haben, dass wir die Entscheidung am Anfang abnehmen müssen, weil das Kind das gar nicht selber bewältigen kann.

00:11:22: und jetzt haben aber durch die vielen Ausbildungen, die ich gemacht habe oder die man in der Fortbildung gesehen hat und den Tagungen, Ja, dass Kinder schon sehr bald von ihrer Entwicklung bereit sind und auch vom Können her bereit sind das selber auszuprobieren.

00:11:43: Und das war so ein bisschen der Wendepunkt bei mir, dass ich mir dachte okay, ich habe das viel zu wenig beobachtet.

00:11:51: Das erkennt mich dann mit sieben, acht Monaten wirklich schon bewusst sich zum Wasser neigt und mit dem Wasser spielt.

00:12:01: Und das ist das, was wir wollen.

00:12:02: Wir wollen dass das Kind in seinem Tempo und in seinen Strategien beginnt mit dem Wasser zu experimentieren weil dann hat es es im Griff.

00:12:12: wenn jemand anderer das macht dann über ist der Zeitpunkt vielleicht nicht gerade das Richtige dann verschlucke mir oder das Kind schaut gerade woanders hin wird trotzdem runtergezogen.

00:12:23: Wenn das Kind selber damit experimentiert dann ist einem bewusst sein dabei.

00:12:30: Das hat sich eben geändert, da sind wir in der Probe-Ceobachtung gerade nur dabei.

00:12:36: Wie spannend das eigentlich ist und wie viel das schon können.

00:12:44: Und es gibt damit auch diese Freiheit dass die Kinder sich innerhalb eines Kursblocks jedes Kind in seinem eigenen Tempo das machen darf.

00:12:56: Wir wissen, wir sind alle nicht gleich, egal ob Baby, Kleinkind oder Jugendliche oder Erwachsener es hat jeder so seinen eigenen Charakter und seine eigene Idee die Welt zu erfahren.

00:13:09: ja und dann darf es auch sein dass das eine Kind vielleicht schon in der ersten Stunde ganz neugierig ist und das andere Kind aber vielleicht bis zur Stunde sieben oder acht braucht weil das war auch eine Frage von der Mama da durch die Kinder einfach später anfangen zum Tochen.

00:13:26: Und ich habe gesagt, ist für mich bei mir in meinen Stunden hat sich das insofern total verändert dass das Tochen gar keinen so großen Raum mehr als Thema Tochen einnimmt sondern dass das eine ganz natürliche Prozesse ist der passieren darf und ja ganz automatisch passiert ohne dass man da so eine Riesengeschichte macht.

00:13:49: also ich weiß nicht bei mir war es immer wieder so Wenn wir bei den Eltern schon vorbereitet sind, in der nächsten Woche fangen wir das erste Mal an.

00:13:57: Da könnten wir jetzt tauchen und da schon die ersten Augen ganz groß geworden sind von einigen Mütten mit einem.

00:14:02: Jetzt kommt dann diese Tauchstunde!

00:14:04: Und um Gottes Willen übt er nicht mehr dazu gesagt.

00:14:06: auch wenn nächste Woche die Tauchsstunde ist, heißt es net, dass net kommen braucht.

00:14:09: Wollt's oder sollts?

00:14:10: Wenn sie nicht tauchen wollen... Es passiert da gar nichts Dramatisches.

00:14:14: aber es ist natürlich der ISA Energie immer mehr.

00:14:18: Die Eltern kommen in die Stunde hinein, wenn du nur zum Erklären begonnen hast wie das jetzt dann von starten geht und was wir da alles tun wollen ja.

00:14:24: Du hast richtig gemerkt wie es da immer mehr Energie sich darum aufbaut dass die eine Eltern gar nicht mehr warten können weil ähnlich ähnlich doch das Baby, weil ich meine hier war noch ein Foto haben.

00:14:35: Und dann hast du auf der anderen Seite die Mama gesagt ich kann mir das überhaupt noch nicht vorstellen mein eigenes Kind unter Wasser zu drücken.

00:14:43: also das ist auch eine Vorstellung für mich.

00:14:46: Einige Eltern haben es sicher trotzdem getan, obwohl ihr irgendwas des Ich sagt.

00:14:52: Alles in mir schreit ich würde das eigentlich gar nicht machen.

00:14:55: Und du sagst

00:14:55: das richtig?

00:14:56: Drücken!

00:14:57: Also wenn wir's fürs Kind gemacht haben entweder als Trainerinnen oder immer als Eltern dann mussten wir das Kind drücken ziehen oder was auch immer tun damit das Unterweis kommt.

00:15:13: und Das sagst du ganz richtig, gegen das haben viele ein Unbehaugen gehabt.

00:15:18: Was auch klar ist.

00:15:20: Jetzt wird das Kind selber seinen Körper hinein und macht eben Dinge... Wir geben ihm die Chance, dass er es erleben darf.

00:15:30: Das macht dann einen Unterschied.

00:15:32: Das heißt deswegen nicht, dass man niemand tauchen kann!

00:15:35: Ja, genau.

00:15:36: Und wenn du gesagt hast, dass sich dann das eine oder andere Kind verschluckt... Es heißt jetzt nicht, dass das nicht auch passiert, wenn das Kind das selbst ausprobiert, aber das ist genau diese Erfahrung, die es machen darf, begleitet von uns in einem sicheren Rahmen um eben damit umzugehen, damit das nie mehr passiert und zu verstehen wie es ist, wie man sich verhält richtig unter Wasser, dass sowas eben niemand passiert?

00:16:03: Aber selbstbestimmt!

00:16:05: Dazu möchte ich auch noch etwas sagen, weil das für manche Eltern so ein bisschen schlimm wirkt wenn das Kind dann nachher hustet.

00:16:15: Oder sich eben wie sagt er da so flabsig dazu, es hat sich verschluckt, verkutzt was auch immer... Aber das ist ein Mechanismus der ganz wichtig und auch doll ist, wenn der vorhanden ist.

00:16:28: Nämlich einfach nur einen Hustenreflex, der alles Richtung Luftröhre kommt quasi wegtransportiert.

00:16:36: Das kann jetzt sein, ich sage mir dann das Beispiel dazu, ich verschlucke mich so oft oder muss husten wenn der Krapfen ist mit einem Stabzucker, der eine Reiz oder einen Triggereiz macht oder wenn man ein Haar spürt oder wenn das Kind dann beginnt aus dem Becher zu trinken oder fester in Nahrung zu essen.

00:16:57: Da wären es noch so viel Husten und Würgen, dass man glaubt Paar jetzt geht's ja schon ums Leben.

00:17:04: da ist das dann normal.

00:17:07: oder wenn ich immer Wasser trinke und sie verschlucken sich dran aber im Schwimmbad dann wirkt es schlimm wie wenn da großartig was passiert.

00:17:16: der weiß einfach ein ganz normaler Mechanismus und er zeigt Ja, gesund ist und gute Reflexe hat, die das verhindern, dass der Wasser runterkommt.

00:17:28: Und es ist nichts Schlimmes, nichts Böses, nichts Tragisches – gar nix!

00:17:32: Das ist einfach eine normale Körperreaktion, die wir haben.

00:17:39: Der Gute ist, dass es gibt.

00:17:44: Wollen wir ein Beispiel sagen?

00:17:48: Weil das war auch eine Frage, wie soll man denn jetzt machen?

00:17:51: Dann hat die Mama am Telefon gesagt, wir wissen jetzt richtig und was sollte man vielleicht vermeiden?

00:17:58: Wollen wir da kurz drauf eingehen?

00:18:00: Belangt gab er zur Erschulung.

00:18:05: Aber kurz geht man vielleicht schon dran gehen.

00:18:07: Lang

00:18:07: gucken wir da.

00:18:07: jetzt glaube ich einen halben Tag reden.

00:18:10: Das stimmt.

00:18:11: Also was du jetzt ganz kurz gesagt... Wir haben eben gelernt durch die Reflexesbildung, dass Kinder am Anfang durch diese Reflexe bestimmt sind.

00:18:26: Das heißt sie triggern die motorische Entwicklung und drängen uns in die Aufrichtung.

00:18:31: Und am Anfang brauchen wir es einfach für die Geburt.

00:18:34: Da ist oft der Körper ganz eng mit dem Kopf zusammen klingt.

00:18:38: Also wenn der Kopf nach rechts schaut, dann macht der Körper was Bestimmtes am Anfang.

00:18:42: oder wenn der Kopf nach unten kommt oder nach hinten fällt, dann biegt sich der Körper zusammen wie eine Banane und das muss das Kind erst lernen.

00:18:56: Kopf und den Körper drehen voneinander, also dass der Kopf was machen kann.

00:19:01: Zum Beispiel zum Wasser sich zu neigen das Wasser zu berühren und auch wiederheben kann ohne dass der ganze Körper irgendwas mitmacht.

00:19:09: Und das ist so, dass im ersten halben Jahr diese Reflexe in den Hintergrund treten weniger werden und dann die Kinder viel mehr selber bestimmen können und sich bewegen können, ohne dass irgendwas passiert was gar nicht wollen.

00:19:30: Und mit dem arbeiten wir ja, mit dem fangen wir an das man wirklich so Kopfneigungsgeschichten machen animieren dazu hinauf hinunter zu schauen im ganzen Körper nach vorne zurückzubewegen.

00:19:44: Wir begleiten diese Bewegung wir stoppen sie nicht ab.

00:19:47: Ja wir lassen sie zu.

00:19:49: aber natürlich lasst mir die Kinder nicht jetzt Kleine vor ihnen ins Wasser.

00:19:53: Aber diese Natürlichkeit in dieser Entwicklung, weil das brauchen sie auch ein Land.

00:19:59: Sie müssen sich ja irgendwann einmal hinsetzen aus dem Sitzen nach vorne greifen, wenn es zu jedes Mal hinfallen ist dann zum Anfang, aber sie üben das und es wird einfach besser und auch das greifen wir im Wasser auf.

00:20:12: Das sind so die ersten Dinge mit denen wir beginnen.

00:20:15: Genau!

00:20:16: Und wichtig ist da auch ganz stark die Wiederholung, dass darf ganz oft wiederholt werden Weil Kinder lernen durch Wiederholung am Land wie im Wasser, weil man sich jetzt überlegt, wie oft der Kind probiert aufzustehen und wie endlos da geübt wird.

00:20:32: Und mit welcher Motivation, Begeisterung das Kind da wirklich tut bis das funktioniert.

00:20:39: Das kann man auch so im Wasser natürlich mitnehmen.

00:20:43: Und es heißt doch nicht jetzt dass man die Kinder... Dass man sie da eben abstoppt, das hast du auch gesagt Man muss die Kinder nicht abstopfen.

00:20:54: Man kann natürlich Situationen so ein bisschen hervorbeschwören, dass das die Situation passiert, dass sie begleitet eben auch einmal mit dem Kopf unter Wasser kommen und dass die Nase eindachen darf, dass der Mund unter Wasser ist.

00:21:08: Das ist, glaube ich ein bisschen falsch verstanden worden bei unserem letzten Ding.

00:21:12: Dass wir da so aufpassen würden, dass das nicht okay wäre.

00:21:16: Also man kann ein Kind, das dann schon gut sitzen kann wenn man sich selber zum Beispiel auf eine Stufe im Wasser setzt, auf den Schoß setzen und zur Mama hingeleiten lassen und schauen ob das Kind von alleine sich zur Mama vorbewegt und diesen Prozess immer alleine macht.

00:21:31: aber was man nie mehr macht oder was ich nicht mehr mache ist, dass ihr ein Kind zum Beispiel am Beckenrand hinsetzt.

00:21:38: So was macht man grundsätzlich sowieso erst zur Erinnerung für alle, wenn Kinder auch wirklich sitzen können und nicht mit drei Monaten der alten Bibel ist.

00:21:46: Aber wenn das Kind jetzt sitzen könnte und es sitzt jetzt am Beckenrand komm ich jetzt nicht her und schmesse einfach rein.

00:21:52: Sondern man schaut wie tut das Kind?

00:21:54: Baut ihr sie selber noch vor?

00:21:56: Wie sind die Eingläuten ins Wasser?

00:21:57: Willst du zur Mama hin?

00:21:58: Oder wie ist das nicht?

00:21:59: Wenn es das nicht gilt, darfst du auch gerne bei den Grenzen sitzen bleiben.

00:22:01: Weil das ist ja schon ein wichtiger Lernprozess, dass das Kind verstanden hat.

00:22:06: Guck mal, da jetzt eine Opfingswasser könnte.

00:22:09: Das bedeutet das will ich nicht, also bleibe ich sitzen.

00:22:12: Genau so sucht

00:22:13: er.

00:22:13: Auch das ist ein Prozess.

00:22:16: Superreaktionen für die Selbstrettung ganz an Spitze.

00:22:22: oder es sind so Dinge wie zum Beispiel wenn wir Festhalten am Rand üben.

00:22:27: Auch das macht es zu wirklich Sinn, wenn sich Kinder in Kopf gut halten können und selber auch festhalten können.

00:22:34: Dann fangen sie oft so zum Wippen an.

00:22:36: Sie ziehen sich rauf auf der Stange und lassen sich wieder runter und beginnen da wirklich mit der Wasserlinie zu spielen.

00:22:44: Und das sind Dinge die sehr wertvoll sind.

00:22:47: Das ist keine Übung, die man anleitet.

00:22:49: Man sagt, jetzt gehen wir alle an den Rand, sollen sie festhalten, sollen sich raufen und runterziehen?

00:22:54: Das kann ich nicht!

00:22:55: versieren, sondern das machen Kinder ganz von selber.

00:23:01: Dieses Einbauen in eine Kursseinheit, dass man solche Momente wenn man die beobachtet dem Kind auch zugesteht und der Mutter sagt bleibt da noch dran weil das ist wertvoll.

00:23:14: Das ist oft auch schwierig für Leute, die es gewohnt sind einfach einen gewissen Ablauf in einer Einheit zu machen.

00:23:22: Also ich mache das und das und dass haben wir heute vorgenommen.

00:23:26: Jetzt gehen wir ein Schritt zurück eigentlich und beobachten.

00:23:30: Das kennen wir aus der Aquasensoria, das hat schon Wilsen geprägt.

00:23:34: Beobachte Staune wundere dich ja weil das die Momente sind für das Kind wo sie dann lernt und wo es dann selber im Körper beherrschen lernt.

00:23:46: Es kommt zur Linie, vielleicht kommt ein bisschen Wasser zum Mund, sie zieht sich wieder rauf, dann probieren wir das wieder weil das fühlt sich ja eigentlich gut an beim Mund des Wassers und zieh mich wieder raufe, dann ist es vielleicht ein bissel zu viel, da gehe ich ein wenig weiter runter, dann muss ich ein bisschen schlucken oder aber das war jetzt etwas viel und ziehe ich mich wieder auf.

00:24:06: Das ist wunderbar wenn man das zuschauen

00:24:11: kann.

00:24:12: Es geht jetzt schon Richtung Sommer, mittlerweile ist es ja jetzt wieder warm wie ganz in Österreich.

00:24:16: Weil jetzt die Woche mehr so die Herbstzeit kommt und nicht die Frühlingszeit.

00:24:22: Aber es wird wieder schön.

00:24:23: Das Wochenende soll jetzt auch wieder ganz toll werden und ich beobachte.

00:24:27: Und wenn wir das Thema tauchen haben – es ist mir jetzt eine ganz spontane Ecke fallen – würde ich jetzt aber auch genug dazu nehmen.

00:24:35: Ich beobachte immer wieder dass Eltern mit ihren kleinen Kindern, die schon stehen und gehen können dieses ins Wasser hineinspringen hoch motiviert spielen.

00:24:50: Das schaut dann meistens so aus dass das Kind an Becken dran steht und dass man entweder von alleine hinein springt oder eben hineingehoben wird immer überall vom Wasser aufgefangen wird.

00:25:03: Das wird dann noch gefeiert, wie toll das nicht ist, dass das Kind jetzt schon ins Wasser springt?

00:25:07: Ich habe manchmal auch Anmeldungen von Eltern die sagen ja mein Kind ist eh schon fortgeschritten weil es springt mit voller Freude ins Wasser und wenn man da nochmal weiter hinterfragt und sagt oh fein springt schon von alleine ins Wasser, na wie kommt's denn wieder zurück zum Beckenrand?

00:25:22: Wie jetzt?

00:25:23: Na gar nicht!

00:25:25: Lass das ins Wasser hineinspringen.

00:25:27: also nein ich fangs auf Jetzt nicht so der Mega-Prozess.

00:25:34: Aber das muss man halt auch einmal verstehen.

00:25:36: vielleicht, ja?

00:25:37: Und also ich gehe da in eine ganz andere Richtung.

00:25:40: Meine Eltern lernen in meinen Kursen, dass sich genau das nämlich überhaupt nicht will, weil ein Kind dem gesagt wird du kannst ohne Probleme jederzeit irgendwie ins Wasser eine haben, ohne die Konsequenz zu verstehen was das bedeutet, weil ich bin immer da und fange auf ist natürlich im blödesten Falle dann noch das Kind, das ein Pool sieht und ins Pool hinein springt.

00:26:02: Wo die Mama da nicht in Wasser steht oder der Papa oder der Begleiter?

00:26:06: Und dann geht's auch runter!

00:26:08: Und was ist

00:26:09: dann?!

00:26:10: Ja... und da sage ich meinen Eltern immer, oder meinen Begleitern immer im Wasser, dass es viel wichtiger ist dem Kind zu verstehen, so geben.

00:26:22: Am Beckenrand läuft man jetzt am Beckenbrand.

00:26:25: Wenn man ins Wasser will, setzt man sich mal hin.

00:26:28: Man prüft dann mal ab ob man überhaupt ins Wasser hinein kann oder darf und dann geht man ins water nicht.

00:26:34: Ich jump einfach los und bin da drinnen.

00:26:37: so auch sage ich meine Eltern dass wir in die Richtung wasser hineingehen das sie nicht alleine vorlaufen dürfen sondern das ist also dessen ganz wichtige Vorsichtsmaßnahmen, die man schon treffen kann bevor man überhaupt ins Wasser hineingeht.

00:26:51: Dass man von Anfang an mit seinem Kind ganz klare Regeln sich ausmacht und das kann man ganz früh schon beginnen wenn man das Kind das von ganz ganz klein auf verstanden hat dann ist die Chance viel größer.

00:27:05: immer passieren kann immer was es wissen wir ja aber dann ist der Chance viel grösser dass es mit einem viel größeren Bewusstsein mit dem Wasser umgeht.

00:27:13: Weil Wasser ist super, wie ist man?

00:27:14: Aber Wasser ist auch gefährlich.

00:27:17: Und da möchte ich jetzt noch etwas dazu sagen.

00:27:19: nicht dass es wieder falsch verstanden wird.

00:27:21: also wir vermeiden das Rheinspringen natürlich nicht in den Größen Sondern das wird auch ein Platz in den Einheiten, sobald das Kind auch wirklich springen kann.

00:27:31: Und natürlich helfen wir am Anfang dem Kind – also wir lassen es nicht kleinespringen und die Erfahrung machen, dass bis zum Boden runter saust.

00:27:38: Natürlich begleiten wir's da vielleicht mit zwei Händen einer Hand

00:27:42: usw.,

00:27:42: aber wir bauen diese Unterstützung ab.

00:27:45: Wir fangen sie nicht einen Meter oben auf sondern lassen Sie von Anfang an mit dem Mund Nase das Wasser berühren und bauen dann die Unterstützung immer mehr ab.

00:27:58: Und so kann das Kind lernen, dass es heißt wenn ich hineinspringe muss ich eintauchen weil niemand springt hinein und bleibt über Wasser.

00:28:06: Das lernt man im Rettung.

00:28:09: schwimmen ist gar nicht so einfach und natürlich ist das bei den Kindern auch so und es sind viele so Dinge die man sich angewöhnt als Elternteil, weil es dem Kind macht einfach Spaß wenn's aufgefangen wird und nicht so viel Spaß wenn sie eintaucht.

00:28:24: Aber im Wasser gehts wirklich um Sicherheit und da ist wichtig, wenn du das nicht willst dass du eintauchst dann springst du nicht ganz einfach.

00:28:34: Und auch noch eine Geschichte wenn wir jetzt Richtung Freibad usw gehen.

00:28:39: ich erlebe immer wieder Leute, zum Beispiel war jetzt gerade in Lutzmutzburg letztes Wochenende mit meinen Enkelkindern und da gibt es ja ein Becken für die ganz Kleinen.

00:28:48: Da gehts meiner Enkeltochter gerade bis zum Knie des Wasser oder vielleicht der Spurtiefer hinauf.

00:28:54: Und das sind unzählige Kinder drinnen gewesen mit Schwimmflügeln und Schwimmscheiben.

00:28:58: Nur die haben da nichts... Also das bringt dort nichts in diesem Wasser denn Erstens tut man sich schwerer, wenn man mit diesen Dingen wieder aufstehen muss.

00:29:08: Sie brauchen ja die Hände, dass sie sich vom Boden wegdrücken und wenn die da oben sind... ...die Flügel kommen mit den Händen gar nicht runter.

00:29:15: Das heißt im blödesten Fall erträgt das Kind deswegen, weil er sich nicht mehr auffrappeln kann mit diesen Aufrebskörpern.

00:29:23: Und es ist auch nicht notwendig, weil gerade da kann es wertvolle Erfahrungen machen von dem wie der Stand ist, dass ihr dort das Gleichgewicht leicht verliert.

00:29:33: Meine Enkel doch, das ist jetzt sechzehn Monate alt.

00:29:36: Das ist immer wieder mal ausgerutscht und nach vorne gefallen mit dem Gesicht eingetaucht.

00:29:42: Die ersten ein zwei Mal hat es ein bisschen gehustet aber war nicht irritiert gar nichts weil sie das ja kennt Und dann überhaupt nicht mehr.

00:29:51: zum Schluss hat sich die Schutzfleis zum Teil fein lassen weil ihr das gefällt habt.

00:29:56: also lasst bitte die Kinder experimentieren.

00:29:59: Man kann da wirklich wertvolle Arbeit leisten.

00:30:03: Das ist ganz, ganz super wenn man das macht!

00:30:07: Ja und auch weil der Sommer kommt werden dann im Garten auch total gerne so Plantspecken aufgestellt.

00:30:15: Einerseits wies man natürlich ein Kind, ein kleines Kind, keinesfalls alleine lassen keine Minute alleine lassen, keine Dreißig Sekunden alleine lassen.

00:30:28: Hände weg!

00:30:29: Wenn das Kind im Wasser ist, bitte voll Aufmerksamkeit aufs Kind.

00:30:32: Aber ich glaube, das wäre ein Thema, das könnte man eh auch wiederholen jetzt vom Sommer.

00:30:37: Das wäre gleich ein guter Anlass für unsere nächste Geschichte.

00:30:43: Versacht beim Frühjahr und dem Sommer bei den Babys und kleinen Kindern.

00:30:47: Also zusammengefasst natürlich tauchen wir.

00:30:50: Tauchen ist wichtig, tauchen ist essentiell.

00:30:53: Wir brauchen es für die Wassersicherheit, wir brauchen später für die Schwimmstile.

00:30:57: Wir brauchen das frühe freie Schwimmen, weil ein zweijähriges Kind das freischwimmt kann nicht über Wasser die ganze Zeit schwimmen.

00:31:04: also es nutzt den Rücken aus.

00:31:06: aber wie wir wissen ist der Rücken immer so ein bisschen ein heigliches Thema weil sie dann nicht so gerne wollen in dem Alter.

00:31:13: Aber wie beginnen wir?

00:31:15: Wie gehen wir davor?

00:31:17: Das hat sich grundlegend geändert.

00:31:19: Und wenn da jetzt noch Fragen sind oder ihr noch mehr wissen wollt, dann bitte meldet es euch!

00:31:24: Wir reden gerne nur dritt mal darüber oder vielleicht mit einem Gast – mit jemanden der sich gerne einladen möchte oder mit uns live darüber plaudern möchte.

00:31:36: also wir freuen uns über Feedback

00:31:39: Und es muss nicht in der zweiten Schwimmernheit sein.

00:31:42: Es gibt keine verpflichtende Vorgabe, das will ich noch einmal sagen.

00:31:50: Kinder sind super easy-cheesy schnell unterwegs und lernen aber auch kleine Kinder tauchen, wenn man sie in die ersten paar Stunden mit dem Kopf unter Wasser will.

00:32:01: Weil's wurscht ist!

00:32:03: Es kommt ganz vor lau.

00:32:08: Super Ich sag dir was, das ist mal schon abgegangen.

00:32:15: Schädersmetzt wieder?

00:32:15: Ja voll!

00:32:16: Gott sei Dank jetzt haben wir hoffentlich unsere ganzen Geschichten da vorbei

00:32:23: Genau.

00:32:23: Wir werden wieder ein bisschen aktiver werden!

00:32:25: Wenn es Themen gibt, die euch interessiert, bitte wir sind happy wenn sie uns ein paar Ideen bringt.

00:32:31: vielleicht sind Sachen dabei, die noch gar nicht besprochen worden sind von uns oder wo wir auch Wien dazu nehmen wollen weil wir das selber noch gar keine zu dem Fokus gehabt haben.

00:32:41: Mehlzeug, mehlzeug...

00:32:43: Genau.

00:32:44: und sonst schönes Wochenende!

00:32:50: Wenn dir unsere Pull-Geschichten gefallen, dann bleibt dabei.

00:32:53: Bist du auch aus der Schwimmbranche und hast ein Thema über das du gerne blautest?

00:32:57: Bremer!

00:32:58: Meldet dich bei uns – wir laden dich gerne

00:33:00: ein.

00:33:00: Du begleitest den Baby oder Kind im Wasser und möchtest über eure persönliche Situation mit uns sprechen?

00:33:06: Lass uns in Zumieting vereint

00:33:07: werden.

00:33:08: Auf jeden Fall freuen….

00:33:10: Wir

00:33:11: …uns auf Dich.

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